"Berger-Hube"

vormals "halbe Hutschenhuebn" "Pichlmaierhube"

 

Im Archiv des Stiftes Admont findet sich anno 1434 n. Chr. im Urbarverzeichnis erstmalig eine Eintragung, die konkret der Realität die "Hutschenhuebn" zuzuordnen ist- Ehrharth von d' Hutschenhub dient.

In den Urbar-Aufzeichnungen des Jahres 1493 scheinen zwei Personen auf - Jakob Hutsch und Andre Hutsch.

Bis zum heutigen Tage scheint die "Hutschenhub" als in zwei getrennte Teile auf -

Griesmoar-Hube und Berger-Hube.

Seit 1924 ist die "Berger-Hube" in Familienbesitz und seit 2010 wird die Hube von Marianne und Siegfried Luidold bewirtschaftet.