"Berger-Hube"

vormals "halbe Hutschenhuebn" "Pichlmaierhube"

 

 

Im Archiv des Stiftes Admont findet sich anno 1434 n. Chr. im Urbarverzeichnis erstmalig eine Eintragung, die konkret der Realität die "Hutschenhuebn" zuzuordnen ist- Ehrharth von d' Hutschenhub dient.

In den Urbar-Aufzeichnungen des Jahres 1493 scheinen zwei Personen auf - Jakob Hutsch und Andre Hutsch.

Bis zum heutigen Tage scheint die "Hutschenhub" als in zwei getrennte Teile auf -

Griesmoar-Hube und Berger-Hube.

 

 

Seit 1924 ist die "Berger-Hube" in Familienbesitz und seit 2010 wird die Hube von Marianne und Siegfried Luidold bewirtschaftet.  


BETRIEBSURLAUB

Schau auf dich, schau auf mich

Liebe Gäste, aufgrund der momentane Lage um gemeinsam gegen das Coronavirus zu kämpfen, ziehen wir unseren Betriebsurlaub vor und wir hoffen, dass wir mit Juni wieder die Pforten zur Hube öffnen können. 

Wir wünschen euch alles Gute, bleibts gsund und schauts auf euch. Bleibts daheim. 

Wir bitten euch auch, die Berge zu meiden, um auch unsere Einsatzkräfte zu schützen und um unnötigen Gefahren aus dem Weg zu gehen und so auch Einsätze zu vermeiden. 

Retten wir gemeinsam Leben! Schau auf dich, schau auf mich. 

Alles Liebe, Marianne, Siegi und die gesamte Belegschaft der Bergerhube. 

Grundners Kulinarium - 28. März 2019

Grunders Kulinarium - 28. März 2019 / Steiermark Heute